In meinen Berichten über die Fütterung der Purpurreiher und der Wiedehopf-Küken erwähnte ich einen Fotografen-Kollegen, mit dem ich Bienenfresser-Locations ausgetauscht habe. Er hat einige getestet und mich informiert, welche die ergiebigste ist: eine Grube, die etwa auf halbem Weg zwischen Höchenschwand und meinem Heimatdorf Gey liegt. Über die Bienenfresser in dieser Grube will ich heute berichten. Übrigens: Die Fotos wirken erst richtig gut, wenn du darauf klickst, um sie zu vergrößern!
Lange schon freue ich mich auf den Besuch meiner Kolpingfamilie Höchenschwand-Häusern (deren Gründungsmitglied ich bin) in meinem Dorf Gey. Ich will doch beweisen, dass die Schwarzwälder zwar die höheren Berge, wir aber die höheren Hecken und die tieferen Löcher haben.
Als mein Kumpel Peter und ich nach Dollendorf fahren, um dort den Märzenbecher zu fotografieren, fällt mir bei Blankenheim ein Transparent auf: Tropische Schmetterlinge in der Eifel? Da müssen wir hin!
Schon ganz früh morgens fahre ich zum Badesee meines Vertrauens, um beim Spannen zu entspannen, denn die Haubentaucher-Balz beginnt. Aber davon später mehr. Ich will am Badesee Düren meine Bahnen ziehen. Wegen der Minustemperaturen nicht durch, sondern um den See.