Archiv der Kategorie: (Foto-)Berichte

Berichte mit und ohne Fotos aus der Eifel, aus dem Schwarzwald und über Kirchenmusik (speziell Orgel)

Tannenhäher-Foto für 4.388 Euro – Tripod-Pech in Triberg

Triberg ist unter Natur-Fotografen weniger für seine Wasserfälle, als vielmehr für seine Tannenhäher bekannt. Wohl nirgends kommt man in freier Natur näher an den scheuen Vogel heran. Klar, dass ich dem seltenen Rabenvogel meine Aufwartung machen muss. Es werden die teuersten Fotos meines bisherigen fotografischen Daseins.

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Ist der Uhu urban? – Uhu-Familie in der Großstadt

Die größte heimische Eulenart ist der Uhu mit seinen mächtigen Krallen. Trotz der Größe ist er in seinem Lebensraum aufgrund guter Tarnung kaum zu entdecken. Stundenlang sitzt er wie angeklebt auf dem selben Platz. Daher hat er wohl seinen Namen „Uhu“. Frei lebende Uhus würde man niemals in der Großstadt vermuten. Aber genau dort konnte ich eine Uhu-Familie beobachten.

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Ich brämse für jede Gämse – Gämsen in den Vogesen

Warum man die Gemse nach der neuen Rechtschreibung in „Gämse“ umbenannt hat, aber die Bremse nicht in „Brämse“, bleibt mir ein Rätsel. Aber ich bin ja auch kein Gärmanist. Allerdings weiß ich: Die Gämse heißt auch Gams, aber die Bremse nicht Brams. Auf jeden Fall erzählt mir Peter eines Tages, dass er von einem befreundeten Fotografen erfahren hat, dass man in den Vogesen Gämsen aus geringer Entfernung fotografieren kann.

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Mond fotografieren – Guter Mond, du gehst so schnelle

PlanIt Anleitung  – PlanIt! für FotografenDen Mond fotografieren, im Vordergrund ein markantes Gebäude und das während der Vollmond-Phase an Neujahr 2018! Der Mond ist besonders nah an der Erde, weshalb er auch besonders groß erscheint. Dieses Phänomen wird „Supermond“ genannt. Ob Petrus mit mir gnädig ist? Wie immer werden Geduld und Ausdauer auf eine harte Probe gestellt. Mond fotografieren – Guter Mond, du gehst so schnelle weiterlesen

Mondfotografie – Hat der Mann im Mond Pickel?

Die meisten Fotografen haben sich wohl  schon einmal mit der Mondfotografie beschäftigt. So trivial, wie das im ersten Augenblick erscheinen mag, ist dies jedoch nicht. Insbesondere dann nicht, wenn Du qualitativ gute, detailreiche, rauscharme, also hochauflösende Mondfotos erstellen möchtest. Das Zauberwort heißt: Stacking. Wie Du bei der Mondfotografie und der anschließenden Bearbeitung vorgehen solltest, erkläre ich Dir in diesem Bericht. Mondfotografie – Hat der Mann im Mond Pickel? weiterlesen