Marienkapelle unterm Milchstraßenbogen

Höchenschwand 2018 – 25-jähriges Schlemmermeilenjubiläum

Während ich die Schlemmermeile in Höchenschwand schon oft erlebt habe, ist meine Wandergruppe in diesem Jahr nun zum dritten Mal angereist. Diesmal zum 25-jährigen Schlemmermeilenjubiläum.

Natürlich geht es nicht nur um das Schlemmermeilenjubiläum, sondern für eine Wandergruppe steht die Bewegung an erster Stelle. Nicht die Bewegung des „Bierhumpen-Arms“, sondern die der Beine.

Pension Linde in Höchenschwand (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Pension Linde in Höchenschwand (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
St. Michael (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
St. Michael (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Innenansicht St. Michael (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Innenansicht St. Michael (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Ich an meinem "Wohlfühlort" (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Ich an meinem „Wohlfühlort“ (Foto: Heinz-Dieter Hannes)

Erika und ich sind bereits am Donnerstag angereist, weil ich noch einige Foto-Projekte in Angriff nehmen möchte. Gerard kommt am Sonntag dazu. Marion und Gabi sind Freitag bei Rosi am Badberg (Kaiserstuhl) eingetroffen. Rosi bringt beide am Dienstag nach Höchenschwand, nicht ohne die Gelegenheit zu nutzen, im Hotel Nägele eine leckere Vesper einzunehmen. Da bin ich natürlich dabei. Ein wenig später am Dienstag treffen Henry, Georg und Konstanze ein, die ich in Bärental aus dem Bus für den Schienenersatzverkehr hole. Konstanze und Georg sind die „Höchenschwand-Novizen“ in diesem Jahr. Kumpel Peter wird erst zum Fassanstich am Samstag zu uns stoßen.

Historische Pietà in St. Michael (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Historische Pietà in St. Michael (Foto: Heinz-Dieter Hannes)

Nach der obligatorischen „Sightseeing-Tour“ durch Höchenschwand lassen wir es uns abends in der Hacho-Stube schmecken. Leider gibt mein Freund Marco Sportolaro das Lokal zum Ende des Jahres auf. Wieder ein Stück 2. Heimat weniger…

Strittberger Kapelle (Sieger-Strohskulptur 2015) (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Strittberger Kapelle (Sieger-Strohskulptur 2015) (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Strittberger Kapelle (Sieger-Strohskulptur 2015) (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Strittberger Kapelle (Sieger-Strohskulptur 2015) (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Haus des Gastes (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Haus des Gastes (Foto: Heinz-Dieter Hannes)

Am Mittwoch fahren wir mit den Autos zur Wutachmühle und mit dem Bus weiter zur Schattenmühle. Dank Konus-Karte (für alle Schwarzwald-Urlauber kostenlos) brauchen wir keine Fahrkarte zu lösen.

Nach einem kurzen Blick in die Lotenbachklamm machen wir uns auf den offiziell 13 km, tatsächlich aber etwa 17 km langen Weg durch die Wutachschlucht zurück zur Wutachmühle. Über diese Wanderung informiere ich in einem gesonderten Bericht (siehe: Wutachschlucht – Wanderfreude mit Wanderfreunden).

Abends essen wir italienisch beim Portugiesen im Da Vinci. Schade, dass wir ab einem bestimmten Zeitpunkt „auf dem Trockenen“ sitzen. Die Bedienung hatte anscheinend Wichtigeres zu tun.

Am Parkplatz im Hinterdorf Menzenschwand Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Am Parkplatz im Hinterdorf Menzenschwand (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Am Parkplatz im Hinterdorf Menzenschwand
Am Parkplatz im Hinterdorf Menzenschwand
Wegkreuz im Krunkelbachtal (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Wegkreuz im Krunkelbachtal (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Pause vor dem Aufstieg zum Finsterbühl (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Pause vor dem Aufstieg zum Finsterbühl (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Finsterbühl
Finsterbühl
Pause am Finsterbühl
Pause am Finsterbühl
Pause am Finsterbühl
Pause am Finsterbühl
Zwischen Herzogenhorn und Krunkelbachhütte (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Zwischen Herzogenhorn und Krunkelbachhütte (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Krunkelbachhütte (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Krunkelbachhütte (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Krunkelbachhütte (Foto: Heinz-Dieter Hannes)

 

 

 

Am Donnerstag wollen wir aufs Herzogenhorn mit Abstecher zur Krunkelbachhütte. Leider ist der etwas moderatere Weg von Menzenschwand zur Finsterbühl-Hütte wegen Forstarbeiten gesperrt, so dass wir den kürzeren, aber extrem steilen Weg vom Krunkelbachtal hinauf nehmen müssen. Alle wollen nur noch eins: Pause machen, gut essen und trinken. Also lassen wir das Herzogenhorn rechts liegen und wenden uns nach links hinauf zur Krunkelbachhütte.

Die Krunkelbachwirtin versteht nicht, dass ich zum üppigen Vesper-Teller auch noch die genialen Bratwürste haben möchte. Dabei sehe ich bestimmt nicht so aus, als würde ich das Gesamtpaket nicht schaffen. Immerhin muss ich mich aber mental und physisch auf das bevorstehende Schlemmermeilenjubiläum einstimmen. Und außerdem habe ich mich schon lange auf die leckeren Krunkelbach-Bratwürste gefreut. Einen Teil meines Vespertellers stelle ich der Allgemeinheit zur Verfügung. Bei den Bratwürsten bin ich allerdings sehr egoistisch…

Während wir noch überlegen, ob wir über das Herzogenhorn oder über das Spießhorn ins Menzenschwander Tal absteigen, zieht sich der Himmel extrem zu. Wir beeilen uns, auf dem kürzesten Weg talwärts nach Menzenschwand zu kommen. Es fängt an zu regnen. Nach nur wenigen Minuten klart der Himmel aber wieder auf. So geht es eine ganze Zeit lang: Himmel unheilverkündend, wenige Minuten später wieder Sonnenschein usw. So hatte ich das hier noch nicht erlebt.

An der Krunkelbachhütte - im Hintergrund das Herzogenhorn
An der Krunkelbachhütte – im Hintergrund das Herzogenhorn
An der Krunkelbachhütte - im Hintergrund das Herzogenhorn
An der Krunkelbachhütte – im Hintergrund das Herzogenhorn
Am Albfall in Menzenschwand
Am Albfall in Menzenschwand
Am Albfall in Menzenschwand
Am Albfall in Menzenschwand
Albfall in Menzenschwand (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Albfall in Menzenschwand (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Am Albfall in Menzenschwand
Am Albfall in Menzenschwand
Beim Kuckuck in Menzenschwan
Beim Kuckuck in Menzenschwan

Trotz des unsicheren Wetters begeben wir uns zum Alb-Wasserfall, den wir durchqueren. Anschließend stimmen wir uns mit einigen kräftigen Eis-Portionen im Kuckuck auf das abendliche Grill-Event im Hotel Nägele ein. Dass unsere Bedienung im Nägele, die einige Jahre lang in Kerpen gewohnt hat und eine begnadete Witzeerzählerin ist, uns mit Ihrem Können unterhalten muss, ist Ehrensache. Das waren noch Zeiten, als unser Geyer Ortsvorsteher Helmut Rösseler noch lebte und sich mit ihr ein wahres Witze-Duell lieferte…

Nach den beiden anstrengenden Wandertagen haben wir alle eine „Ausruh-Wanderung“ nötig. Deshalb entscheiden wir uns für eine halbe Umrundung des Schluchsees. Hier gibt es keine Steigungen. Von der Staumauer aus geht es Richtung Unterkrummenhof, wo wir ausgiebig vespern. Weiter geht es um den Schluchsee herum. Als wir an der Anlegestelle im Ort „Aha“ ankommen, sehen wir bereits das Schiff auf uns zufahren, mit dem wir zurück zur Staumauer schippern.

Am Schluchsee
Am Schluchsee
Am Schluchsee
Am Schluchsee
Am Schluchsee
Am Schluchsee
Am Unterkrummenhof (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Am Unterkrummenhof (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Rast am Unterkrummenhof
Rast am Unterkrummenhof
Am Unterkrummenhof
Am Unterkrummenhof
Am Unterkrummenhof
Am Unterkrummenhof
Am Unterkrummenhof
Am Unterkrummenhof
Am Unterkrummenhof
Am Unterkrummenhof

 

Zufluss zum Schluchsee (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Zufluss zum Schluchsee (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Warten auf das Schiff in Aha (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Warten auf das Schiff in Aha (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Warten auf das Schiff in Aha
Warten auf das Schiff in Aha
Rundfahrtschiff an der Anlegestelle in Aha
Rundfahrtschiff an der Anlegestelle in Aha
Im Rundfahrtschiff auf dem Schluchsee
Im Rundfahrtschiff auf dem Schluchsee
Im Dom zu St. Blasien (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Im Dom zu St. Blasien (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Im Dom zu St. Blasien (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Im Dom zu St. Blasien (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Schmidt-Arkaden in St. Blasien (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Schmidt-Arkaden in St. Blasien (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Rathaus in St. Blasien (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Rathaus in St. Blasien (Foto: Heinz-Dieter Hannes)

 

Nach der Schiffstour fahren wir nach St. Blasien und besichtigen den Dom. Während die Damen die Schmidt-Arkaden nach Röcken, Blusen, Hosen und ähnlichen Anlagegütern durchforsten, begeben wir Männer uns in die nahegelegene Eisdiele. Mit den Frauen wieder glücklich vereint, wird dann die obligatorische und ausgiebige Schnapsprobe in der Brennerei Ebner in Häusern in Angriff genommen.

Abends speisen wir im „Fummelbunker“, dem örtlichen Tanzlokal. Eigentlich heißt es „Georgsklause“, aber zu den Hoch-Zeiten des Kurbetriebes war es der vielbesuchte Treffpunkt der Kurenden und ihrer Schatten. Man kann hier wirklich gut essen und wird sehr gut bedient. Der sehr nette bärtige Kellner ist äußerst aufmerksam. Obwohl ich ihn vor einiger Zeit auf die Probe gestellt habe. Diese Geschichte möchte ich Dir mal am Rande erzählen:

Erika und ich waren von unseren Höchenschwander Freunden Rita und Matthias im vergangenen Jahr zum Essen in die Georgsklause eingeladen worden. Rita und Matthias stammen aus dem Rheinland und kennen das Eifeler Kloster Mariawald und dessen berühmte Erbsensuppe. Natürlich habe ich ihnen eine Dose Erbsensuppe mitgebracht, die ich in einem Stoffbeutel in der Georgsklause bei mir hatte, ihnen aber noch nicht zeigte.

Als der besagte Kellner uns nach unseren Wünschen fragte, sagte ich: „Haben Sie auch Erbsensuppe?“

„Nein.“

Da zog ich die Dose Erbsensuppe aus dem Stoffbeutel: „Könnten Sie mir diese hier denn warm machen?“.

Die Sprachlosigkeit des Kellners hielt nur kurz an, denn weder Rita und Matthias, noch Erika und ich konnten unser Lachen kaum verbergen. Der freundliche Kellner nahm es mit Humor. Wenn Frank Porten, der Inhaber der Georgsklause wüsste, was seine Angestellten so alles durchmachen müssen… Vielleicht erzähle ich es ihm einmal.

Ich vermute, dass Rita und Matthias sich die Suppe inzwischen zu Hause einverleibt haben.

Nun wieder zurück zu den Ereignissen rund um das diesjährige Schlemmermeilenjubiläum.

Strohskulptur am Loipenhaus (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Strohskulptur am Loipenhaus (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Ruhebank in Höchenschwand (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Ruhebank in Höchenschwand (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Marienkapelle Höchenschwand (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Marienkapelle Höchenschwand (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Auf der Schlemmermeile (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Auf der Schlemmermeile (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Hansy Vogt im Gespräch mit Frank Porten
Hansy Vogt im Gespräch mit Frank Porten
Hansy Vogt im Gespräch mit Bürgermeister Stefan Dorfmeister
Hansy Vogt im Gespräch mit Bürgermeister Stefan Dorfmeister
Fassanstich
Fassanstich
Hansy Vogt auf der Schlemmermeile
Hansy Vogt auf der Schlemmermeile
Hansy Vogt auf der Schlemmermeile (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Hansy Vogt auf der Schlemmermeile (Foto: Heinz-Dieter Hannes)

Am Samstagmorgen muss ich die Wanderfreunde leider wegen dringender persönlicher Verpflichtungen alleine lassen. Inzwischen ist auch Kumpel Peter eingetroffen sowie Susi, eine Freundin aus alten Aachener und Kölner Zeiten, die jetzt bei Stuttgart wohnt. Die Freunde machen eine Tour rund um Höchenschwand. Um 15 Uhr dann der große Moment: Das 25-jährige Schlemmermeilenjubiläum wird eröffnet. Hansy Vogt, bekannter Entertainer aus Rundfunk und Fernsehen, ist zu diesem Anlass engagiert worden und bringt richtig Stimmung in die Eröffnungsfeier. Es gibt viel zu lachen.

Leider muss wegen der Trockenheit das obligatorische Feuerwerk mit „Bomben-Dieter“ abgesagt werden.

Das tut der Stimmung aber keinen Abbruch. So verbringen wir den Schlemmermeilen-Samstag. Marion, Susi, Peter und ich sind die letzten, die sich an der Bar von Marco mit dem unvergleichlichen „Wodka-Spezial“ (Wodka-Karamel) den Rest geben.

Abends an der Bar
Abends an der Bar

Morgens sitzt die Hälfte von uns brav in der Kirche. Die andere Hälfte ist beim Kurkonzert. Der Pfarrer begrüßt uns in der Messe. „Maestro“ Wasserrab und seine Wanderfreunde aus Hürtgenwald. Seit ich ein eigenes Orgelkonzert und eines mit Franziska, der Höchenschwander Organistin, gegeben habe, bin ich immer der „Maestro“.

Konzert im Kurgarten
Konzert im Kurgarten
Konzert im Kurgarten
Konzert im Kurgarten

Bei der Vorführung der Drescherburschen finden wir alle wieder zusammen.

Bei den Drescherburschen
Bei den Drescherburschen
Drescherburschen Estelberg
Drescherburschen Estelberg
Drescherburschen Estelberg
Drescherburschen Estelberg
Dorfschmiede
Dorfschmiede
Linde (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Linde (Foto: Heinz-Dieter Hannes)

Inzwischen haben wir das Wandern völlig aufgegeben und uns bedingungslos dem Essen und Trinken zugewandt: Spanferkel bei Marco, Quiche bei der Linde, Steak-Wecken beim Kirner (Dorfschmiede). Um die wenigen Lücken im Magen zu füllen, schütten wir Unmengen an Radler, Wein und Bier in uns hinein.

Trachtenkapelle Höchenschwand
Trachtenkapelle Höchenschwand
Trachtenkapelle Höchenschwand
Trachtenkapelle Höchenschwand
Beim Kirner (Dorfschmiede)
Beim Kirner (Dorfschmiede)
Beim Kirner (Dorfschmiede)
Beim Kirner (Dorfschmiede)
Beim Kirner (Dorfschmiede)
Beim Kirner (Dorfschmiede)
Beim Kirner (Dorfschmiede)
Beim Kirner (Dorfschmiede)

Ich halte mich allerdings an diesem Abend alkoholmäßig stark zurück, weil ich in der Nacht noch zur Marienkapelle fahren und dort das klare Wetter nutzen und den Milchstraßenbogen über der Kapelle fotografieren will.

Marienkapelle unterm Milchstraßenbogen
Marienkapelle unterm Milchstraßenbogen (Panorama)
Marienkapelle unterm Milchstraßenbogen
Marienkapelle unterm Milchstraßenbogen (Panorama)
Marienkapelle unterm Milchstraßenbogen
Marienkapelle unterm Milchstraßenbogen (Panorama)
Marienkapelle unterm Milchstraßenbogen
Marienkapelle unterm Milchstraßenbogen (Panorama)

Montagmorgen: Trübes Wetter. Wir entscheiden uns für eine Stadtbesichtigung in Waldshut. Dank Konuskarte fahren wir mit dem Bus wieder kostenlos in das Rheintal hinunter nach Waldshut und schlendern durch die sehenswerte Altstadt.

Warten auf den Bus nach Waldshut
Warten auf den Bus nach Waldshut
Historisches Gasthaus "Zum Wilden Mann" (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Historisches Gasthaus „Zum Wilden Mann“ (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Stadttor in Waldshut (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Stadttor in Waldshut (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
In Waldshut
In Waldshut
In Waldshut
In Waldshut
In Waldshut
In Waldshut
Outfit für die heißen Tage
Outfit für die heißen Tage
Outfit für die heißen Tage
Outfit für die heißen Tage
Atomkraftwerk Beznau/Schweiz (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Atomkraftwerk Beznau/Schweiz (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Am Hochrhein bei Waldshut (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Am Hochrhein bei Waldshut (Foto: Heinz-Dieter Hannes)

Dann geht es hinab zum Rheinufer. Stromaufwärts wandern wir bis Koblenz. Koblenz ist der zu Bad Zurzach gehörende Ort auf der anderen Rheinseite. Wir sind nun in der Schweiz. Es ist wohl inzwischen zur Tradition geworden, dass unsere Damen in der Schweizer Zollstation erst einmal alle Pipi machen, bevor es nach Deutschland zurückgeht.

Am Zoll im Schweizer Koblenz
Am Zoll im Schweizer Koblenz
Der Ballwerfer (Foto: Heinz-Dieter Hannes)
Der Ballwerfer (Foto: Heinz-Dieter Hannes)

Abends treffen wir alle wieder beim Kirner (Dorfschmiede) zusammen. Der „Handwerkerhock“ ist angesagt: Die Schlussveranstaltung des Schlemmermeilenjubiläums. Rita und Matthias sind auch wieder dabei.

Handwerkerhock beim Kirner (Dorfschmiede)
Handwerkerhock beim Kirner (Dorfschmiede)
Handwerkerhock beim Kirner (Dorfschmiede)
Handwerkerhock beim Kirner (Dorfschmiede)
Handwerkerhock beim Kirner (Dorfschmiede)
Handwerkerhock beim Kirner (Dorfschmiede)
Handwerkerhock beim Kirner (Dorfschmiede)
Handwerkerhock beim Kirner (Dorfschmiede)
Handwerkerhock beim Kirner (Dorfschmiede)
Handwerkerhock beim Kirner (Dorfschmiede)

Wegen der Kälte will irgendwie keine rechte Stimmung aufkommen. Vielleicht liegt es auch an der Band, die zwar tolle Musik macht (Smoke on the Water und viele andere Hits), die aber nicht die Stimmung bringen. Der Akkordeon-Rolf aus dem Vorjahr war weitaus stimmungsvoller. Da konnten wir schunkeln und mitbrüllen („Rut, rut, rut, rut sin de Ruse“) (siehe: Feiern und wandern – Zur Schlemmermeile nach Höchenschwand).

Um 21 Uhr ist bereits Ende. In den Vorjahren ging der Handwerkerhock zeitweise bis nach Mitternacht!

Am nächsten Tag müssen die Freunde (bis auf Kumpel Peter) wieder abreisen. Aber alle haben sich schon ihre Zimmer für nächstes Jahr zur Schlemmermeilenzeit in der Linde reserviert!

Hier findest Du viele weitere Berichte aus Höchenschwand:

  1. Wutachschlucht – Wanderfreude mit Wanderfreunden
  2. Feiern und Wandern – Zur Schlemmermeile nach Höchenschwand
  3. Siebenmeilenstiefel: Schlemmermeilen-Wandern in Höchenschwand
  4. Wer niemals war in Höchenschwand, kennt nicht das schöne Badner Land!
  5. Dorf am Himmel: Engels-Gesang im Schlaraffen-Ländle – Zur Schlemmermeile Höchenschwand Teil I
  6. Dorf am Himmel: Fassanstich, Spanferkel und Feuerwerk im Schlaraffen-Ländle – Zur Schlemmermeile Höchenschwand Teil II
  7. Dorf am Himmel: Widerbart, Abschied, Hüpfburg und Trachtenkapelle im Schlaraffen-Ländle – Zur Schlemmermeile Höchenschwand Teil III
  8. Dorf am Himmel: Handwerkerhock und Ausklang im Schlaraffen-Ländle – Zur Schlemmermeile in Höchenschwand Teil IV
  9. Dorf am Himmel: Schlemmermeilenlos überleben mit Insekten und Wildblumen
  10. Blumenteppiche in Höchenschwand
  11. Borussia Mönchengladbach, Höchenschwand und die Strassenkinder von La Paz: Ein Wochenende mit Padre José
  12. Flower Power – Fronleichnam in Höchenschwand
  13. Überm Himmelreich geht’s weiter – Wandern für Fortgeschrittene

 

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