Heute will ich über mein neues italienisches Prunkstück berichten, das ich mir kürzlich in unseren deutschen Haushalt geholt habe. Dieses Prunkstück hört auf den Namen „Kaffeevollautomat“ und hat meinen gesamten Six-Sigma-optimierten Tagesablauf verändert.
Heute soll unser Dorfauto eingeweiht werden. Vor einem Jahr schon gab es bei uns in Gey ein Dorfauto. Allerdings war das nur eine Testphase. Das Auto, das nach dem Carsharing-Prinzip von den Bürgern der Ortschaften Gey, Straß, Horm und Schafberg genutzt werden konnte, war gut ausgelastet, der Test also ein voller Erfolg. Im Sommer hat unser Dorf wegen seiner Dorfauto-Initiative bereits einen Sonderpreis beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ erhalten.
Unter dem Titel „Im Land der Monster-Hecken“ habe ich euch im November über die faszinierenden Ungetüme im Eifeler Heckenland und hier insbesondere in Höfen berichtet. Aber nicht nur Hecken der Superlative gibt es bei uns in der Nordeifel, sondern auch Krippen der Superlative.
Am Vorabend des zweiten Advents sitzen wir in einer kleinen Runde im katholischen Pfarrheim St. Antonius in Gey zusammen. Der Bruder unseres Pastors, Josef Neuenhofer aus Bolivien ist nämlich zu Besuch gekommen.
Heute berichte ich euch von einem Gebiet in der Nordeifel, das nur einen Katzensprung von meinem Dorf entfernt liegt. Dort, bei Monschau, Simmerath und Eicherscheid haben die Menschen vor vielen, vielen Jahren was ganz Besonderes ausgeheckt. Das Heckenland.